
Firewalking
Feuer fordert Respekt und Fokus.
Feuer transformiert.
Feuer hat heilende Kapazitäten.
Firewalking ist echte, erlebnisorientierte Praxis. Dieses uralte Ritual wurde Tausende von Jahren als intensives Heilritual in verschiedenen Kulturen genutzt.
Es geht hierbei NICHT um einen Adrenalinkick und ist keine Mutprobe. Es ist vielmehr ein inniger Moment der Selbsterhebung: Dein inneres Feuer verbrennt, was dich aufhält.
Feuer verbrennt Unkraut, um einen fruchtbaren Acker zu hinterlassen. Genau so fragt es dich:
Was sabotiert dich?
Welche Konditionierungen stehen zwischen dir und deinem Potenzial?
Was will deine Seele wirklich?
In den Westen brachte uA. das Firewalking Peggy Dylan, in deren Linie ich das Firewalking lernte. Ich habe von einer direkten Schülerin Peggys, Oona Mc Farlane in Schottland meinen Firewalk Instructor Course gemacht.
Das Firewalking bündelt unsere maskuline Energie: Es fordert Präsenz im Augenblick, Klarheit, Konzentration auf dein Ziel, Aktivität und Bewegung, den Mut den ersten Schritt zu gehen den Willen zur Entwicklung, zur Ganzwerdung zur Genesung, zum Wachstum.
Die Linie der Frauen, durch die ich gelernt habe, balanciert diese Energie mit der weiblichen: So sind die Hingabe an den Prozess, die Mystik, die Schönheit und die Tiefe dieses Elements der Transformation sowie das Urvertrauen auf unsere Intuition immer auch Elemente meiner Firewalks.
Praktische Eckpfeiler:
Das Ritual dauert ca. 2 Stunden
Vor dem Firewalk machen wir einen Workshop, in dem du deine ganz persönliche Intention mit dem Firewalk formulierst. Hier bekommst du praktische Info und die ein oder andere Herausforderung.
Es gibt keine Zuschauer oder Fotografierende, außer in ausdrücklich vereinbarten Sondersituationen.
Jede/r geht absolut freiwillig und nach eigener Motivation und in eigenem Timing.
